Mehrfach bin ich in den letzten Monaten in die Lage gekommen, zu erklären, was ich unter „emerging“ oder „emergent“ verstehe. Die Folge war zumeist ein mehr oder minder unbeholfenes Ringen um Worte. Einige Gedanken habe ich mir aber inzwischen zurecht gelegt und war nun angesichts der Diskussion bei Peter wild entschlossen, sie auch mal zu posten. Natürlich hat jede Begriffsklärung oder Definition auch den Nachteil der Einschränkung, Eingrenzung, in gewisser Weise sogar der Deformierung. Trotzdem folgt hier ein Vorschlag, da mir eine kompakte Erklärung des Gegenstandes doch zunehmend notwendig erscheint.
„emerging“/“emergent“ verstehe ich, unter drei Leitbegriffen, als…
…ökumenisch.
„emerging“ ist eine Bewegung, die sich bewusst aus verschiedenen Quellen speist. Dazu gehört im protestantischen Bereich vor allem die evangelikale Richtung. Sie ist zwar nicht das alleinige Zentrum, sicher aber der Ausgangspunkt der „emerging“-Bewegung.
Darüber hinaus sucht „emerging“ jedoch stets den Dialog mit anderen Frömmigkeits- und Glaubenstraditionen. Dieser Dialog ist nicht geprägt von einer naiven Überkonfessionalität, die Einheit über Entproblematisierung zu erreichen sucht: greifbar zumeist in einer vermeintlich ausschließlichen Konzentration auf Christus als Zentrum und unter Aussparung jeglicher Differenzen. Als ökumenische Bewegung ist sich „emerging“ durchaus der Unterschiede bewusst, ist bemüht, selbige ernst zu nehmen und nicht zu bagatellisieren. Mit noch größerer Anstrengung jedoch sucht „emerging“ Anknüpfungspunkte, Parallelen, Gemeinsamkeiten, kurz: Es lässt keine Möglichkeit aus, Brücken zu bauen und Gräben zu überwinden.
…theologisch.
„emerging“ ist bewusst theologisch. Damit ist zweierlei gesagt:
Zunächst einmal begrüßt „emerging“ grundsätzlich die denkerische Auseinandersetzung mit dem Glauben und reagiert damit auch auf eine Form anti-intellektueller Frömmigkeit, der theologische Reflexion per se als Fehler gilt, als Degenrationsstufe eines vermeintlich naiv-vitalen Glaubens. Schließlich ist all das Theologie, was wir über Gott denken – ganz gleich auf welcher Stufe des Selbstbewusstseins es sich befindet.
Dann kann eine Reflexion über die eigenen Glaubensinhalte besonders helfen, sich über eigene Vorurteile, Meinungen und biographische Voraussetzungen klar zu werden und damit bessere Voraussetzungen für das Verständnis anderer Positionen zu schaffen. Denn von einer Vielfalt religiöser und theologischer Standpunkte ist die kulturelle Umgebung der „emerging“-Bewegung geprägt und mit dieser Vielfalt muss sie einen Umgang finden.
…experimentell.
„emerging“ versucht, gezielt aus anderen Traditionen zu lernen. Dabei ist es, sicher auch im Spannungsverhältnis zum vorhergehenden Punkt, bewusst unbedarft im Austesten alter und neuer Formen der Spiritualität. So sehr sich „emerging“ zur theologischen Reflexion und Diskussion bekennt, so sehr vertritt es die Notwendigkeit des Handelns. Glauben ist etwas, dass sich nicht nur in der Arena des Denkens abspielt, sondern genau so im „echten Leben“ sichtbar werden soll. Deshalb ist „emerging“ bereit zum Experiment vor der absoluten Gewissheit, zum bewusst spielerischen Umgang mit den verschiedenen Quellen der Frömmigkeit. Das äußert sich sowohl im Ausprobieren einer Vielfalt sog. „geistlicher Disziplinen“ im persönlichen und gemeinschaftlichen Leben, als auch im Versuch, alte liturgische Elemente mit neuen in der Gestaltung von Gottesdiensten zu „mixen“ und so relevante Ausdrucksformen für Christsein in der eigenen Kultur zu finden.
So, bei Zustimmung, Ablehnung, Ergänzung: Kommentare willkommen! :)
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Das sind sicher drei richtige Gesichtspunkte – mein Eindruck ist, dass sich sehr wenige emerging-Gemeinden als evangelikal bezeichnen würde, sehr wohl aber viele der beteiligten Leute aus der evangelikal-charismatischen Ecke kommen. Insofern finde ich den Begriff „post-evangelikal“ ganz hilfreich, weil er Kontinuität und Diskontinuität fasst. Post als „stammend aus“ und „nicht mehr“.
Ich denke, ein Herzschlag ist auch der von Mission – Brücken zu schlagen in andere Welten bzw. Glauben und Gemeinde in die veränderte Kultur zu übersetzen. Und dass es immer etwas Gemeinschaftliches ist und nur gemeinschaftlich praktiziert werden kann.
Die Emerging Church ist keine theologsiche Bewegung. Zu diesem Thema wäre vielleicht Scot McKnights Ausführungen dazu interessant. Es geht nicht primär, ja nicht einmal sekundär um Theologie. Es ist mehr eine sozialphilosophische Bewegung. Sie ist nicht „gegen“ Theologie, macht sich aber Theologie nicht zur Hauptaufgabe.
Sonst hast du’s eigentlich gar nicht schlecht getroffen.
Danny
NewLife Church Aschaffenburg
@Simon – Stimmt sicher. Haber aber das Gefühl, dass „post-irgendwas“ fast unvermeidlich eine ‘negative Identifikation’ leistet, auch wenn man nicht will… Oder?
@Peter: Zu beidem Ja. Sollte mit rein.
@Danny – Bin etwas überrascht, mit welcher Sicherheit du diese Aussage triffst. Hast du einen Link für die McKnight-Sache, würde mich interessieren?
Vielleicht liegt unsere Differenz auch im Fokus begründet? Ich habe nicht unbedingt versucht, die angloamerikanische Bewegung zu beschreiben, sondern schon eher an das gedacht, was sich da in D so regt. Zumindest das, was auf den dt. emerging Blogs passiert ist meiner Wahrnehmung nach eine stetige theologische Diskussion. Dabei meine ich „theologisch“ nicht im engeren akademischen Sinne, sondern eher im weiteren Sinne als bewusste gedankliche Reflexion auf Wesen und Formen des Glaubens. Und das sehe ich in „emergent“ eigentlich überall (auch im angloamerikanischen Raum).
theologisch … ich zahne noch etwas mit der tatsache dass die ganze emergent-debatte ziemlich „intellektuell“ ist und sich gerade in der deutschen blogschaft mehrheitlich ausgebildete theologen (vieler couleur) tumeln. mir fehlt noch der link wie der in sich ziemlich intellektuelle zugang auch den nicht-intellektuellen verständlich wird.
Hi Alex,
ja, das ist oft der Punkt, der mißverstanden wird. Viele denken dass die Emerging Church eine Doktrin-Bewegung oder theologische Bewegung ist. Das wird aber heftig abgewehr, nicht nur von McKnight, sondern auch gerade von McLaren, Jones, Driscoll usw. Das sagen sogar die Kritiker. Es werden keine neue Lehren dargestellt, in der Emerging Church finden Fundamentalisten, Evangelikale und Liberale theologisch ihren Platz. Interessant für dich wäre vielleicht das neue Buch „Emergent Manifesto of Hope“.
Wir werden oft gefragt: „Woran glaubt die Emerging Church?“. Antwort: „Nun, das ist schwer zu sagen. Die Emerging Church ist keine bekenntnisorientierte Bewegung, hat kein Glaubensbekenntnis oder dogmatische Artikel. Darum geht es nicht.“
Hier ist der Unterschied zu der deutschen Version der Emerging Church, falls es etwas überhaupt gibt (jeder redet davon, wenig Beispiele in D). Hier wird EC mit Methodik und Theologie oft dargestellt, leider nicht der Sinn dahinter.
Den Artikel findest du unter http://www.foolishsage.com/wp-content/uploads/McKnight%20-%20What%20is%20the%20Emerging%20Church.pdf, McKnights Gedanken dazu sind auf Seite 3 und 4.
Gruß
Danny
newLife AB
Den Link findest du hier, sorry: http://foolishsage.com/2006/10/29/scot-mcknights-full-text-of-what-is-the-emerging-church-available-here/
Ich würde nach wie vor Alex zustimmen, dass Emerging eine theologische Bewegung ist. Meiner Ansicht nach verwechselt Danny „theologisch“ und „konfessionell“/“doktrinär“.
Und so verstehe ich auch McKnights Anliegen in dem zitierten Artikel, der auf Dannys Seite leider unvollständig zitiert wird. Und wenn es so sein sollte, dass McKnight Emerging für eine untheologische und nicht nur für eine überkonfessionelle Bewegung, die auf ein Glaubensbekenntnis für alle beteiligen Gesprächspartner verzichtet, halten sollte, dann wäre ich in diesem Punkt anderer Meinung
Also mein Senf dazu: EC ist im Kern eine theologische Bewegung. Alle Fragen, die gestellt werden, sind theologische Fragen, ergeben sich aus Prozessen des theologischen Nachdenkens. Grade das „Emergent Manifesto of Hope“ macht das deutlich, genauso die Beispiele McKnight, Driscoll, McLaren, Andrew Jones oder Bücher wie diejenigen von Taylor, Pagitt, Gibbs/Bolger, Bell, Frost/Hirsch oder am Klarsten: „Listening to the Beliefs of Emerging Churches“. Oder auch die Podcasts von Emergent Village. Theologischer Austausch ist mit im Kern von Ermergent-US, gerade die Selbstdefinition „a generative friendship of missional Christians“ spricht Bände: Woher kommt denn missional wenn nicht von „Missio Dei“ und den Gedanken von Newbigin und Bosch?
Fast alle, die wir als EC-Vertreter wahrnehmen – aus UK, USA, AUS, NZ, D etc. – haben eine theologische Ausbildung genossen (außer McLaren, aber der hat einen Doktor honoris causa verliehen bekommen).
Durch EC hat eine Popularisierung der Theologie stattgefunden – raus aus dem Elfenbeinturm, was an sich schon sehr cool ist.
Ich stimme Simon zu: „konfessionell“ und „theologisch“ darf nicht verwechselt werden. EC ist theologisch, aber nicht konfessionell.
Spannende Diskussion, finde ich! Ich denke dass es genau solche Fragen sind, die wir und stelle müssen. Inwiefern sind wir eine theologische Bewegung oder nicht?
Hier ein Zitat, die ich auf meinem Blog bereits gepostet habe: Evangelical Outpost: “I think the critics, some of whom are on my short list of Christian heros, have got it wrong. And I think their problem is that they fail to correctly categorize the nature of the ECM. They are trying to analyze it as a theological movement. In other words, they’re asked “What does the ECM believe?” And when they fail to get a clear answer, they conclude that the ECM must have forsaken the truth of the Bible and historic Christianity. “
Bin übrigens ein großer fan von der cc in wü
pax
Danny
jau, das ist genau die Geschichte: Sie stellen theologische Fragen, kommen aber nicht alle zu denselben konfessionsgebundenen Antworten – vgl. „How (not) to speak of God“. Das ECM oder besser gesagt: WIR sind (auch) eine theologische Bewegung, kommen aber nicht zu denselben Antworten. Aber THEOLOGISCHER DIALOG ist charakteristisch für uns. Fragen stellen. Sich nicht mit halbfertigen Antworten zufrieden geben, nur weil „man das schon immer so geglaubt“. Statt dessen: Noch mal näher an Jesus ran, noch mal tiefer in die Schrift rein und noch ernsthafter fragen.
Vielen Dank an Dosi und Simon für die kleine Apologetik. :) Genau so hatte ich’s gemeint und so ist es vielleicht besser ausgedrückt: emergent ist ‘theologisch’, weil es offen ist für einen Dialog über Fragen des Glaubens zwischen den verschiedenen Konfessionen. Nicht als Verteidigung der eigenen Stellung, sondern als offenes, lernbreites Gespräch. Conversation eben.
Wobei ich mit Dosi und Peter nochmal unterstreichen würde, dass der missional-Aspekt nicht fehlen sollte. Kommt in einer postmodernen Gesellschaft zwar nicht so gut an wie das Dialogische, ist aber auch wichtig.
Und die gute Anmerkung von ebbelwain sollte hier auch nicht untergehen: Ist ja schön, dass man in (post)evangelikal-christlichen Kreisen auch mal intellektuell diskutieren kann. Aber wie wird emerging greifbar für Leute, deren Ding das nicht ist? Bleibt da nur Räucherstäbchen übrig?
@Danny: Freut mich, dass du unsere Gemeinde magst – warst du schon mal bei uns?
Schön, der Punkt mit der Theologie scheint mir (auch auf Danny Blog) abgehandelt, die Diskussion hat sich wohl nicht an einer inhaltlichen Differenz, sondern an einem Begriff entzündet.
Bleibt der wirklich spannende Punkt, was außerhalb der intellektuellen Diskussion überlebt. Wie kommen diese Dinge bei den Leuten in unseren Gemeinden an, die bei der Lektüre der obigen Zeilen nach 20 Sekunden stirnrunzelnd wegklicken würden? Wenn man sich die Punkte ansieht, dann erfordern sie in der Praxis ja nicht „nur“ eine gewisse Intellektualität, sondern darüber hinaus auch Mündigkeit, Eigeninitiative, Kreativität, Mut, Reflexion usw.
Bsp. Theologie: Das Problem liegt hier ja gerade in der Dynamik, der Offenheit, der Komplexität. Es ist ja nicht damit getan, Inhalte und Antworten zu vermitteln, sondern es gilt, Herangehensweisen, richtiges Fragen, gesunde Kritik etc. anzuwenden bzw. zu lernen und zu üben. Von dort führt der individuelle Weg dann aber doch wieder nur über eine intellektuelle Auseinandersetzung zu eigenen Ansichten, die ja (auch wenn sie nur ein Erkenntniszwischenstand sind) gebraucht werden, um entscheidungsfähig zu sein.
Mir ist immer noch nicht klar, wie der Link, den ebbelwain sucht, hergestellt werden kann. Hab eigentlich nur laut über die Frage nachgedacht ;o)
Hi Alex,
in den Anfangsjahren (den 80ern) waren wir in Würzburg, als ich ganz klein war. Da war damals der Moeller Pastor, ein guter Freund von meinem Dad. Ab und zu hört man von euch.
Übrigens, sehe diese Kommentare bitte nicht als ein ans-bein-pinkeln. Es ging mir nicht darum, „deinen“ Standpunkt zu kritisieren oder „meinen“ Standpunkt hervorzuheben, als ob es dabei um ein Punktesieg geht. Meine „Meinung“ zu diesen Dingen ist ziemlich unwichtig, ich spreche von dem was ich beobachte und was mir Leute innerhalb der Emerging Church (und ziemlich nah am Kern) sagen. Manche Leute, (vielleicht Dosi, Simon? Hoffentlich nicht) finden es mies dass Kommentare auch für die Diskussion gebraucht werden, Ansätze kritisiert oder hinterfragt werden. Ich wollte dich nicht in eine Lage bringen, dich selbst verteidigen zu müssen, ich hab dich nicht kritisiert. Aber Kritik mag man nicht, ich auch nicht. Aber sehe mich als Freund, der bei diesen ganzen theoretischen Gesprächen immer praktische Auswirkungen sieht, gerade als ich ganz praktisch als Hirte in Aschaffenburg Leute näher zu Jesus führe. Für manche ist die EC ganz theoretisch, aus Büchern oder Blogs, bei mir beeinflusst es die gesamte Gemeindewoche immens.
Also lasst uns weiterdiskutieren, in Liebe, denn genau darum gehts in der Emerging Church.
Frieden
Danny
Hey Danny, da kann ich dich beruhigen – ich diskutiere auch sehr gerne in Kommentaren und sonstwo und kann glaube ich ganz gut mit anderen Meinungen umgehen. Manchmal werde ich ein bißchen hitzig, wenn mir die Sache sehr wichtig ist – das tut mir dann im Nachhinein oft leid. Ich selbst kann aber glaube ich ganz gut einstecken in der Hinsicht und finde es oft sehr bereichernd, wenn sich Leute finden, die gegen das gegenhalten, was ich so glaube (wie hier).
Ich finde es bei dir übrigens ganz bemerkenswert, dass man mit dir sehr gut Meinungen austauschen kann ohne das Gefühl zu haben, du wärst anschließend persönlich sauer auf einen. Das ist eine tolle Eigenschaft und ich wünsche mir, wie du das geschrieben hast, auch in Zukunft fruchtbare liebevolle Diskussionen. Macht Spaß mit euch allen und ich freu mich sehr, dass wir diese Blog-Community haben! Euer Simon
Ich habe das Gefühl, das sich die EmCH-Diskussion in Deutschland hauptsächlich damit begnügt feststellen zu wollen, was denn EmCh nun sei oder nicht. Ich müsste mal zählen, wieviele Definitionen ich schon in deutschen Blogs gelesen habe.
Zur Frage, was davon in der Praxis überlebt: Sich mit den Herausforderungen der Postmoderne zu beschätigen bedeutet u.a. auch, von unterkomplexen Glaubensmodellen Abschied zu nehmen. Die Diskussion spricht vielleicht deswegen auch hauptsächlich Leute an, die eine intellektuelle Auseinandersetzung über ihren Glauben nicht scheuen. Über kurz oder lang wird sich das auch in den Glaubenspraktiken der Gemeinden niederschlagen, die sich darauf gründen, und es wird immer Menschen geben, die sich damit eher emotional identifizieren können, ohne den theoretischen Überbau verstanden zu haben. Ich hoffe zwar, das dies ein wenig durch die den eingebauten Reflexionsbedarf der EmCh aufgebrochen wird, aber generell halte ich das auch nicht für problematisch.
Sieht man sich mal als Beispiel die Gottesdienste von Peter Rollins Ikon-Gemeinde an, dann passiert da eine ganze Menge von Dingen, die nicht ausschliesslich intellektuell goutiert werden kann. Eigentlich sogar (bis zu einem gewissen Maß zumindes) im Gegenteil: Diese Zusammenkünfte leben zu einem guten Maß von der Beschäftigung mit den mystischen Elementen des Christentums.
[...] – so dass nichts wirklich neu ist außer vielleicht der Kombination der verschiedenen Einflüsse. Alex schreibt über sein Verständnis von Emerging und charakterisiert die Bewegung mit den drei [...]
[...] im deutschsprachigen Raum statt. Nachlesen kannst Du den Verlauf der Gedanken bei Peter, Alex, Danny und Simon. Sicherlich kann man über den Sinn einer solchen Geschichte streiten, aber es [...]
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